Komisch

Gestern war ich mal wieder im Theater und da meinte der Sprecher, Jörg Lichtenstein, dass es doch komisch sei, dass nämlich immer genauso viele Leute kommen würden wie sie Stühle haben. Komisch, da die Klippenspringer kostenlos sind und sie so keine Karten verkaufen. Komisch, komisch, komisch.

Die Wohnungssuche geht immer noch weiter. Anfang der Woche dachte ich, jetzt hab ich es, aber dann kamen 300 Euro Provision auf mich zu, dass muss ja nun wirklich nicht sein.

Von Berlin kann ich auch noch Story erzählen, aber jetzt nicht. Ich muss nämlich an meinen Businessplan weiter schreiben und an der Auswertung für den Fragebogen. Och menno, ich habe das Gefühl, dass ich das nicht bis Ende März schaffe. Ich muss aber. Und auf das neue Semester freue ich mich auch nicht. Nur Rotz dabei, bis auf ein zwei Sachen.

Ich habe mich entschieden. Sobald ich meine neue Wohung habe, schaue ich mich nach einem Hund um.

Bis bald, Have a nice day,
Madeleine

2 Kommentare 12.3.08 10:50, kommentieren

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Ganz nah dran...

Die Schuhe sind geputz, der Wetterbericht gecheckt, die Betten gebucht, der Zug reserviert, die Akkus aufgeladen, das Referat und Handout erarbeitet und die Sachen gepackt.
Es kann also los gehen, nach Berlin.
Auch wenn ich etwas Bammel vor der großen Stadt habe, können wir in den nächsten Tagen großes erwarten.

Endlich mal raus aus Halle? Ach eigentlich ist es hier gar nicht so schlecht, und eigentlich fahre ich ja oft irgendwo anders hin, aber eben sehr sehr selten nach Berlin.

Ich drücke für die Reisegruppe "RuckZuck" dem Wettergott die Daumen, dass er doch die Sonnen scheinen lässt, bis jetzt sieht es aber ganz und gar nicht danach aus!

Die Ratten werden morgen eine riesen Portion Trocken- und Frischfutter in den Käfig geliefert bekommen und noch eine zusätzliche Trinkfalsche. Dann sind die kleinen Nager auch für die Tage in denen ich nicht da bin, bestens versorgt.

Ich muss die Blumen noch gießen, meine Haare noch waschen und noch Zigaretten holen, dann bin ich fertig für dieses ach so große Abenteuer.

Dann werde ich mal noch die restliche Zeit nutzen und Wohnungen suchen, denn da hab ich immer noch keine schöne, zu mir passende, Wohnung gefunden. Aber die Hoffnung sirbt zu letzt. Ganz sicher!

Bis demnächst in diesem Theater.
Madeleine

26.2.08 17:14, kommentieren

Immer wieder aufs ein Neues

Hi Folks,

es ist wirklich unglaublich.
Gestern, vor "meinem" (noch) Haus, auf der Straße, ich auf der anderen Straßenseite auf dem Parkplatz.
Ich sah es bevor es wirklich gesah - es Knallte - es gab Funken - Ruhe. Es war wie im Film, aber kein guter! Nach dem Unfall schien es, als hätte jemand die Zeit angehalten und die Menschen die Luft.
Der Funkensprüher hätte sich beinahe überschlagen und kam nur kanpp vor den parkenden Autos am Straßenrand zum stehen. (Ich glaube ich parke jetzt immer auf dem Parkplatz gegenüber.)
Mein Herz raste, mein Mund war trocken, meine Hände schwitzig.
Ich kann gar nicht sagen wie lange ich da stand. Erst Minuten später war ich in der Lage mich zu bewegen.
Dann die Frage: Hatte ich es wirklich gesehen, wie es passiert war. Ich habe meine Vermutung, aber sicher bin ich mir nicht. Soll ich bleiben und als Zeugin aussagen? Soll ich? Ich hatte doch kaum was gesehen.
Da die Polizie sowieso noch nicht da war, habe ich beschlossen erst mal hoch zu gehen. Oben angekommen, überfällt es mich. Ich zittere, Tränen steigen mir in die Augen - als ob ich selbst im Auto gegessen wäre und im Unfall verwickelt wäre. Schrecklich. Ich brauche eine halbe Ewigkeit um wieder klar denken zu können. In der Hoffnung, dass sich andere Zeugen zur Aussage durchringen können, habe ich für mich entschieden, dass ich mich da raushalte. Ich habe kaum was gesehen und außerdem steht mein Gehirn bei solchen Sachen sofort auf Alarmbereitschaft und sieht nur noch das, was es sehen will.
Wie es passiert ist? Mhmm, meine Vermutungen:
Neben "meinem" (noch) Haus befindet sich eine Tankstelle, die Ausfahrt dieser, ist direkt am Ende des Hauses.
"Mein" (noch) Haus hat zwei Eingänge und in der Mitte einen Durchgang. In Höhe von dem Durchgang befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite die Einfahrt zu Netto.
Ich vermute nun, da der Mercedesfahrer etwas schräg auf der Straße stand, dass er aus der Tankstellenausfahrt rauskam und dann sofort nach links zu Netto abbiegen wollte. Der fahrer vom dem Silbernen Auto (keine Ahnung was das für eins war) kam mit einer sehr hohen Geschwindigkeit von hinten an gerast. Wahrscheinlich hat er sich geärgert, dass der Mercedesfahrer noch rausgezogen ist (aus der Tankstelle) und wollte ihn dann einfach überholen, doch da hat er die Rechnung ohne den Mercedesfahrer gemacht. Ich bin mir fast sicher, dass er sogar geblinkt hat.
Auf jeden Fall ist der Fahrer mit dem Silbernen Fahrzeug VOR dem Mercedes langgefahren, genau in dem Moment, in dem der Mecedesfahrer abbiegen wollte.
Und ich...ich muss das jetzt wieder verarbeiten. So ein Mist ey, nur gut, dass wir nächste Woche mit dem Zug nach Berlin fahren und nicht mit dem Auto.

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Und dann noch etwas:
Wenn ich was sage, dann heißt es ich bevormunde die Menschen, wenn ich nichts sage, heißt es ich sage nicht die Wahrheit. Wie verrückt ist das denn?

Have a nice day,
Madeleine & die vier Prinzessinnen

21.2.08 09:46, kommentieren

Frühjahrsputz!

Es ist die Zeit gekommen, ein mal Ordnung zuschaffen. Nicht nur hier - in der Wohnung - sondern im Großen und Ganzen.
Ich suche ein neues Heim. So geht es hier nicht. Ich dachte es geht - der Wille zählt hier aber allein nicht.
Aber es ist gut, dass man auch solche Erfahrungen macht. Wenn man am Ende weiß, dass man das nun nicht mehr will, ist es doch völlig ok! Gestern habe ich die Kündigung abgegeben. Natürlich musste ich das machen. Habe ja bisher auch immer alles regeln müssen. Ich freue mich auf die Zeit, in der ich nicht mehr Hausmutti spielen muss. Und ich freue mich auf die Zeit in der my home my castel ist. Meine Insel in der Gesellschaft. Wo ich einfach die Tür zumachen kann und alles draußen bleibt.
Meine Welt. Das wird toll. Eine Welt in der ich nicht die Menschen bitten muss auf mich Rücksicht zunehmen. Ich glaube das wird ein ganz neues Lebensgefühl. "ich glaube an das gute, dafür werde ich kämpfen..." So siehts aus! Wir blicken nach vorn, denn die Zukunft liegt in unseren Händen, was vergangen ist, bleibt vergangen.

Die Vorlesungen finden nicht mehr statt, das nennt sich vorlesungsfreie Zeit. Andere sagen dazu Ferien. Ich kann das nicht so sagen, denn es gibt nach wie vor, viel zu tun.
Ende Februar fahre ich nach Berlin. In den letzten Wochen war es immer ein hin und her, wer schläft bei wem, wer fährt mit dem InterConnex. Ich habe das jetzt in die Hände genommen und organisiere das jetzt für sieben Leute. So was macht viel mehr Spaß also irgendein doofes Radiofeature zu machen, aber auch das sollte man nicht vernachlässigen.
Ich sollte nun auch endlich mal die Bewerbungen für die Praktika raus schicken. Ich habe mir was tolles überlegt. Wenn alles gut geht, dann kann ich vielleicht drei Praktika machen, obwohl das dann mit der Zeit echt eng wird. Aber zwei wären auch toll. Mal sehen.

Am Freitag geht es erst nach Leipzig und dann nach Chemnitz. Hoffentlich kann ich die Zeit in Chemnitz nutzen und was für das Referat in Berlin machen. Denn es wollen ja noch ganz viele andere Sachen gemacht werden, wie zB der Businessplan (ein riesen Projekt für einen alleine) und dann noch die Verschriftlichung vom Surrealismusreferat - das ist nich ganz sooo wild, will aber auch gemacht werden.

Und so ganz nebenbei wollte ich ja eigentlich auch mal entspannen und das schöne Wetter genießen, aber das hat uns seit gestern verlassen.
Dann suche ich eben weitere Wohungen raus, einer sage ich heute ab. Es ist wirklich eine sehr schöne Wohung und ich hätte sie auch genommen - aber ohne dsl?! Ich weiß nicht, ich könnte bestimmt darauf verzichten, aber über Modem ins Netzt zu gehen ist sehr langsam und auch teuer. Und so lange ich noch nicht unter Zeitdruck stehe, suche ich weiter.



Have a nice day,
Madeleine

13.2.08 09:38, kommentieren

Prüfungszeit

Ich weiß noch wie das letztes Jahr war.
Ich hasse diese Zeit der Leistungsnachweise und Wissensüberprüfung. Können die nicht mal was abfragen, was ich wirklich weiß? Jetzt muss ich mir wieder Sachen ins Gehirn quetschen die ich gar nicht wissen will und danach sowieso wieder vergesse.
Gut, mit meinem Referat am Mittwoch über Surrealismus habe ich mich jetzt weitestgehend auseinandersetzt und werde da wohl auch was behalten, aber das ist ja auch noch interessant. Oh je...
Und dann ist es ja auch so, dass ich momentan viel lieber in der Uni bin, als zu Hause. Ich muss da endlich mal mit ihr darüber reden. So kann es nicht weiter gehen. Und wenn die Lösung eine neue Wohnung bedeutet, dann ist es eben so. Aber so geht es nicht, das macht mir über die Dauer kaputt.
My home is my castle. So sollte es sein. Aber manchmal denke ich nicht, dass ich Zuhause bin, sondern in einem Schweinestall und ich habe auch keine Lust jedes Mal den Würgereiz zu unterdrücken, wenn ich ins Waschbecken schaue bzw. ins Bad allgemein. Ordnung und Sauberkeit gehören nun mal dazu. Kann sein, dass ich das etwas anders bin, aber es ist nur mal so und ich möchte auch nicht darauf verzichten. Basta!

Eine andere Sache die mich momentan zum kochen bringt:
Henry ist immer noch beim Tierschutz. Ich mag diesen Hund, versteht mich nicht falsch. Aber er sollte schon kurz nach Neujahr abgeholt werden. Heute haben wir den 21.1. (oh bald kommt das Geld - yhippie). Am vergangenen Donnerstag war der Mann von der Mutter von dem Typen da, dem Henry gehört. Mit seiner Mutter. Oh!!!! Die kommen den besuchen!!!! Und gehen nicht mal mit dem Gassi. Ich habe nun zur Zeit auch mehr in der Uni zu tun, so dass ich nun auch nicht mehr so viel Zeit habe, mit Henry Gassi zu gehen. Also war Henry ewig nicht Gassi, da ihn sonst keiner mit nimmt. Er würde so sehr ziehen. Macht er gar nicht. Mhmm. Und dann....oh man....ich hasse diese Menschen und hoffe, dass sie ihn nicht wieder bekommen, lieber suche ich persönlich für Henry ein neues Zuhause. Ich sollte Henry einsperren, das habe ich gemacht und als ich wieder vorne zu den anderen gehe, pflaumt der Mann der Mutter von diesem Typen mich an, was das denn soll und das ich ihm das hätte sagen sollen. Was dachte der denn, wo ich mit Henry hin gehe? Öhm. Ich kam mir davor, als wäre ich irgendwie die Angestellte einer Tierpension. Er sagte noch: Wie lange bleibt er denn jetzt dahinten? Vergessen sie ihn bloß nicht!
Ja und nu kommt’s, warum er noch nicht mit genommen wurde. Der Mann, dem Henry gehört sitzt gerade hinter schwedischen Gardinen, und diese Woche wird per Gericht entschieden, ob er in den offenen Vollzug kommt oder nicht. Und damit fällt sich auch die Entscheidung für Henry. Ich weiß, dass Stafford seit 2008 schwer z.b. in Sachsen Anhalt zu vermitteln sind. Aber erst am Donnerstag hat der Tierschutz die Stafford Hündin nach Leipzig vermittelt (Ich bin schuld.) Es geht also. Da sehe ich das Vorschieben dieser Tatsache doch etwas feige. Obwohl sie ja beim Tierschutz eher nicht so sind und die Tiere nicht so gerne hergeben (jeden falls bei den Katzen). Klar - ist ja ihre Daseinsberechtigung, aber ich finde jedes Tier hat ein Recht auf sein eigenes gemütliches Zuhause.

Nun gut. Ich arbeite jetzt an meinem Referat weiter, ich muss es noch kürzen. Oh man man man. Wenn die nächsten drei Wochen vorbei sind, mache ich drei Kreuze und schlafe erst mal so richtig lange aus.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.
Have a nice day,
Madeleine & die vier Prinzessinnen

21.1.08 18:48, kommentieren

Was für ein Leben.

Ehrlich. Entweder ist es total langweilig oder total aufregend. Geht denn nicht mal irgendwas dazwischen?
Seit Dienstag bin ich wieder in Halle und seit Dienstag ist meine Mitbewohnerin unterwegs nach Südafrika (wo ich schon etwas neidisch bin). Ich bin also alleine Zuhause.
Boahr. Nachts, im Halbschlaf wollte ich aufs Klo und was sehe ich da? Die Wohnungstür steht offen! Wer weiß, wie lange schon! Or nein, das war schrecklich. Ich habe dann gefragt, ob da jemand ist. Keiner. Dann habe ich sie wieder zu gemacht, geschaut ob jemand in der Wohnung ist oder etwas fehlt. Sah nicht so aus, also konnte ich mich wieder schlafen legen, aber richtig geschlafen habe ich in dieser Nacht nicht mehr. Und auch so, habe ich jetzt immer ein sehr mulmiges Gefühl, wenn ich alleine hier bin und es dunkel wird. Wie soll das denn werden, wenn ich mal alleine wohne? Jetzt schließe ich die Tür sogar ab, wenn ich Zuhause bin. So ein rotz.

Letzte Nacht habe ich dann gedacht, dass ich endlich mal wieder schlafen kann, aber auch das wurde nix, da irgendjemand im Hof den Schalter vom Bewegungsmelder auf Dauerbrenner gesetzt hat und so hatte ich quasi die ganze Nacht fast Flutlicht im Zimmer. Und heute früh, als ich endlich schlafen konnte, klingt 8.36 Uhr der Monteur für die Fenster, nur um mal zu Fragen, ob ich denn heute Nachmittag zu Hause wäre....oh man. Ich bin sofort aus dem Bett gesprungen, da ich dachte es wäre die Post und bringt mir das Paket, welches ich bei zooplus für die Ratten bestellt habe. Da sind ganz toll Sachen drin. Morgen kommt das Paket bestimmt. Und dann klingt die Post vielleicht wirklich 8.36 Uhr.....och menno.

3.1.08 11:46, kommentieren

Es ist doch jedes Jahr das Selbe.

Schon zeitig habe ich angefangen Weihnachtskarten zu basteln. Das war eine schöne Sache und zum Einstimmen auf Weihnachten großartig geeignet. Das werde ich dieses Jahr wieder machen.
Doch Weihnachten kam und es war dann doch nicht so berauschend. Wie jedes Jahr gab es viel zu viel zu essen und viel zu wenig Bewegung. Nun ist auch Silvester schon vorbei und das neue Jahr steht da und möchte gestaltet werden.
Doch bevor ich mich ins neue Jahr stürze, möchte ich das letzte Jahr noch mal kurz Revue passieren lassen.

Das Jahr fing, wie dieses jetzt auch, sehr unspektakulär an, mit Silvester. Lasst mich euch eins gesagt sein: Silvester (wie auch Weihnachten und der liebe Gott selbst) wird im Allgemeinen überwertet. Doch man steht irgendwie in der Pflicht, denn die Gesellschaft verlangt es ja regelrecht von meinem, die Jahreswende zu feiern.
Für viele ist das auch der Zeitpunkt um zu sagen, ich höre mit dem Rauchen auf oder für dieses Jahr nehme ich mir was ganz besonderes vor.
Ich kann mich leider nicht mehr daran erinnern was ich mir für 2007 vorgenommen habe. So ist das nun mal. Aber mit dem Rauchen aufhören war es bestimmt nicht. (Was aber vielleicht ein guter Vorsatz für 2008 gewesen wäre, genauso wie mit dem Autofahren auf zu hören)

Im Vergleich mit anderen Jahren, kann ich nun sagen (und so geht es sicherlich den meisten) dass jedes Jahr seine Höhen und Tiefen hat.
Ich glaube, dass schon zur Jahreswende feststand, dass die Oberdoofe-Mitbewohnerin das Feld räumen würde und so kam Anfang März (oder auch schon etwas eher) eine neue Mitbewohnerin. Sie kam sah und siegte, so könnte man es bezeichnen. Vor Weihnachten kriselte es zwischen uns. Es steht in den Sternen, wie lange es mit uns noch so weiter geht. Um allem etwas vorzubeugen, habe ich mich schon mal nach anderen Wohnungen umgeschaut. Diesmal werden es aber kleine Wohnungen sein. Ich habe das Gefühl, dass ich zZ meine Ruhe brauchen und extrem viel Zeit für mich. Das wird mir da sicherlich gegeben.

Das Studium lief auch einfach weiter. Ohne das man es bemerkt hätte. Das Sommersemester war ausgesprochen fröhlich und frei und auch so ganz nett. Das Wintersemester kommt da eher ganz stressig und mit großen Schritten daher. Aber so ist das auch gut, denn im Winter arbeiten und im Sommer faulenzen ist doch eine gute Philosophie.

Anfang des Jahres habe ich auch beim Tierschutz mit angefangen. Das kam ca. mit der neuen Mitbewohnerin. Da bin ich nun immer noch und möchte doch so gern meinen eigenen Hund, da es da einfach viel zu viele Differenzen zwischen der Leitung mit mir gibt was die Hunde und das Allgemeine Verständnis angeht. Schlimm so was. Aber da kann man nichts machen, diese Leute werde ich nicht ändern können. Schade nur um die ganzen Tiere.

Der Sommer war ausgeglichen und gediegen. So hat man es gern.

Anfang November, da kam die Gute Tat für das Jahr. Ich habe sechs Mäusebabys vor ihrem Tod gerettet. Jetzt sind sie in ihrem neuen zu Hause. Hoffentlich haben sie ein schönes Leben.

Was nehme ich mir für 2008 vor?
Ich möchte mein Leben strukturieren und ein schönes Zuhause schaffen. Eins, in dem man sich wohlfühlt. Ich möchte weiter beim Tierschutz helfen, wenn ich schon nicht den Tieren in den südlichen Ländern helfen kann, so möchte ich doch wenigstens vor Ort etwas tun.
Ich möchte, dass ich das Studium weiter mache und nicht doch abbreche und was anderes anfange. Ich möchte auch mal was fertig machen und das auch noch gut.
Ich möchte mehr beim Rattenschutz aktiv sein, gern würde ich auch mal Rattenkinder aufziehen und sie vermitteln. Ich habe zwar nun bei den Mäusen gemerkt, dass es schwer ist, sich von aufgezogenen Tierkindern zu trennen, aber es geht schon. Man hat ja immer noch die eigenen.
Ich nehme mir auch vor, dass ich mich etwas mehr mit meinen Ratten beschäftige. Ich beschäftige mich zwar schon viel mit denen, aber es könnte noch etwas mehr sein...und dass man sie richtig dolle lieb hat und ohne sie gar nicht mehr leben kann, merkt man meistens erst, wenn sie kurz vor der Grenze stehen. Aber Smorle hat es ja gut überstanden.

Ein großer Traum ist der eigene Hund, ob es 2008 was wird kann man nicht sagen. Ich möchte ja auch, dass er es gut hat. Aber das bleibt ein Ziel. Meinetwegen auch für den 5(0)-Jahresplan. Mir egal.

1.1.08 12:38, kommentieren


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